Immobilie geerbt? So verkaufen Sie Ihre Immobilie aus dem Nachlass



Nach dem Tod eines geliebten Menschen kommt der Tag, an dem das Erbe aufgeteilt wird. Immobilien stehen hierbei oft im Mittelpunkt. Auch im Raum Königsbrunn, Augsburg und der Metropolregion München wechseln jedes Jahr viele Grundstücke, Eigentumswohnungen, Häuser, Mehrfamilienhäuser sowie Wohn- und Geschäftshäuser durch eine Erbschaft den Eigentümer.

Aber nicht immer passt das geerbte Haus zur Vermögensstrategie des Erben. In so einem Fall sollten die Erben die Immobilie zum Verkauf anbieten. Der Immobilienmakler Kevin Zagler, Geschäftsführer von Zagler Immobilien UG erklärt Ihnen, worauf Sie beim Verkauf einer geerbten Immobilie achten sollten.

Achten Sie vor dem Verkauf auf eine sachkundige Einschätzung Ihrer Immobilie.



Wer eine geerbte Immobilie zum Kauf anbieten möchte, sollte sich in die Lage des Käufers versetzen. Getreu dem Motto »Der Fisch muss dem Köder schmecken, nicht dem Angler!« ist es erforderlich, dass der Verkaufspreis marktüblich ist und gleichzeitig zu den Interessen des Investors passt. Der Käufer einer Immobilie ist üblicherweise auf der Suche nach einer Kapitalanlage. Um sein Vermögen zu vermehren, hat der Anleger die Möglichkeit zwischen mehreren Anlageformen zu wählen. Schließlich erwartet der Käufer eine seinem Risiko angemessene Rendite. Immobilienmakler Kevin Zagler aus Königsbrunn weiß: »Ist das Risiko für den Käufer hoch und erscheint die Rendite für ihn zu gering, wird sich kaum ein Kapitalanleger auf einen Ankauf einlassen. Den Erben muss klar sein, dass der Verkaufspreis eine marktgerechte Einschätzung erfordert.« Die marktgerechte Einschätzung der Immobilie kann durch eine Vergleichsbewertung durch die Zagler Immobilien UG durchgeführt werden. Auch ein Verkehrswertgutachten ist für uns kein Problem, hier kooperieren wir mit einem Planungsbüro aus Friedberg. Neben der Einschätzung der Rendite, muss die Immobilie vom Makler auch im Vergleich mit ähnlichen Objekten beurteilt werden. Setzen Sie den Preis zu hoch an, wird sie zum Ladenhüter. Verkaufen Sie zu günstig, verlieren Sie bares Geld. Vertrauen Sie der Erfahrung des Teams um Geschäftsführer Kevin Zagler.

Wie beurteilt ein Kapitalanleger ein Renditeobjekt?



Potentielle Kaufinteressenten für Ihre Immobilie bzw. Eigentumswohnung, Haus, Mehrfamilienhaus oder Wohn- und Geschäftshaus benötigen Informationen. Sie möchten wissen, wie hoch die jährliche Rendite durch Mieteinnahmen sein kann. Auch die Wertentwicklung der Immobilie muss dem Interessenten glaubhaft dargelegt werden. »Der Interessent wird zum Käufer, wenn er erkennt, dass der Kaufpreis der Immobilie günstig ist und sein Kaufrisiko gering. Als Verkäufer haben Sie die Aufgabe den Kaufinteressenten diese Informationen übersichtlich aufzubereiten«, sagt Makler Kevin Zagler. Haben Sie einen Immobilienmakler an Ihrer Seite, unterstützt Sie dieser bei der Zusammenstellung der Informationen, der Verkaufsunterlagen und auch bei der Durchführung der Gespräche mit potentiellen Interessenten. Investoren blicken in der Regel auf einige Kaufmerkmale. Gerade wenn es sich um ein Mehrfamilienhaus oder Wohn- und Geschäftshaus handelt, gibt es einige relevante Informationen, die Sie kennen sollten. Der Immobilienexperte für den Verkauf von Mehrfamilienhäusern bei Zagler Immobilien UG hat Ihnen die wichtigsten Kaufmerkmale zusammengestellt.

Die Rendite durch Mieteinnahmen



Betrachtet man eine Immobilie als Renditeobjekt, kann eine Immobilie auf zwei Arten Gewinne erzielen. Zum einen durch die laufende Miete, die sogenannten Mieteinnahmen und zum anderen durch den Gewinn im Fall eines Weiterverkaufs.

Die laufende Rendite ist für den potentiellen Käufer vor allem interessant, wenn die mit dem Objekt verbundenen Mieteinnahmen höher sind, als die laufenden Belastungen. Zu den Belastungen zählen die Unterhalts- und Instandhaltungskosten für die Immobilie, aber auch die Raten- bzw. Zinszahlungen für die Finanzierung des Kaufpreises durch den Investor. Erben müssen deshalb darauf achten, dass das Wohn- und Geschäftshaus vor dem Verkauf komplett vermietet ist. Bestehen Rechtsstreitigkeiten mit Mietern, oder haben Sie unzuträgliche Mieter in Ihrem geerbten Mietshaus, sollten Sie diese vor dem Verkauf klären. »Ein Kapitalanleger wird ein Wohn- und Geschäftshaus nicht kaufen, wenn noch Rechtsstreitigkeiten mit einem Mieter existieren«, sagt Immobilienmakler Kevin Zagler. Auch ein schwebendes Verfahren wegen einer unerlaubten Nutzung ist eine Verkaufsbremse. Das Risiko im Rechtsstreit mit der jeweiligen Partei zu verlieren ist den Käufern in der Regel zu groß. Dasselbe gilt für sanierungsbedürftige Objekte. Auch in diesem Fall kann es sinnvoll sein, die Immobile zunächst auf eigene Kosten zu sanieren in WEG aufzuteilen, um für das sanierte Mehrfamilienhaus einen angemessenen Preis zu erzielen.

Die Rendite durch Weiterverkauf



Nicht jeder Investor schaut auf eine laufende Rendite. Auch die Investition in eine Immobilie mit dem Ziel sie eines Tages gewinnbringend weiterzuverkaufen ist ein Kaufmerkmal. Gerade Bauträger und Bauunternehmer suchen nach sanierungsbedürftigen Immobilien, mit dem Ziel diese zu modernisieren, in WEG aufzuteilen und wieder zu veräußern. Anschließend winkt eine ordentliche Rendite bei der Veräußerung an einen Kapitalanleger. Ist das geerbte Mehrfamilienhaus sanierungsbedürftig, müssen die Erben entscheiden, ob sie das Objekt selbst renovieren oder unsaniert an einen Investor verkaufen. Der Verkaufserlös eines nicht sanierten Objektes wird natürlich deutlich geringer sein. Der Immobilienmakler von Zagler Immobilien kann Sie bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Der geschulte Blick eines Sachverständigen erkennt das Potential einer Immobilie. »Gerade in so einer Situation, wenn Sie ein offensichtlich sanierungsbedürftiges Haus geerbt haben, können Sie durch die Einschaltung eines Sachverständigen Geld sparen«, rät Kevin Zagler. Ein klares Konzept, gemeinsam mit einem Immobilienmakler erarbeitet, positioniert die Immobilie am Markt. Sie erweitern dadurch den Radius für potentielle Käufer und erhöhen die Chance auf einen dem Wert angemessenen Verkauf.

Steuervorteile für den Käufer



Steuerliche Aspekte spielen auch für viele Kapitalanleger eine wichtige Rolle. Der Gebäudewert einer Mietimmobilie kann vom Käufer abgeschrieben werden. Eventuelle Verluste kann der Investor steuerlich geltend machen. Hält der Investor die Immobilie zehn Jahre lang im Eigentum, darf er sie sogar steuerfrei verkaufen und braucht keine Spekulationssteuer abzuführen. Der Königsbrunner Immobilienmakler Kevin Zagler weiß: »Obwohl die Steuervorteile relevant sind, spielen sie beim Verkauf eine sekundäre Rolle. Im Vordergrund steht für den Kapitalanleger stets die Rendite vor Steuern.«